EZYONO über Rassismus, Rap als Therapie, Drogen, falsche Freunde
Rassismus. Depressionen. Drogensucht. Nächte ohne Schlaf, Gedanken ohne Pause und dieser Druck, der irgendwann komplett auffrisst. Kein Film, kein Fake-Tiefgang — einfach die Realität.
Musik wurde für ihn irgendwann mehr als nur Rap. Therapie. Flucht. Überleben. Genau darüber wird geredet: wie man sich selbst verliert und irgendwie trotzdem wieder zurückkommt.
Eine rohe Folge ohne Maske.
Für alle, die wissen wie sich dunkle Phasen wirklich anfühlen.
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